| Das vielseitige Peugeot Ludix-Rollerkonzept: Noch extremer, noch individueller |
| Für Pizzabäcker und Rennsportfans |
| Vorfahrt für den individuellen Geschmack, sagt sich Peugeot Motocycles, und stellt innerhalb des genialen Peugeot Ludix-Rollerkonzepts eine Reihe origineller, überraschender und extremer Sondermodelle vor. Ursprünglich für Frankreichs Postboten entwickelt, gibt’s den einsitzigen Ludix One nun auch in Deutschland als "Ludix 14 PRO" und "Ludix 14EP" für den Transport schwerer, sperriger Güter. Bei beiden Varianten wurden Sitzbank, Hinterradfederung und Vordergabel auf höhere Belastungen ausgelegt, außerdem rollt der Kleinlaster auf großen 14 Zoll-Rädern, die den Ludix noch handlicher und manövrierfähiger machen und das Überqueren von Bordsteinen bei voller Zuladung erleichtern. |
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| Der Ludix 14 PRO für 1549 Euro bietet einen flachen hinteren Gepäckträger mit üppigen 425 mm Breite und 255 mm Tiefe, der bis zu 40 kg
tragen kann. Eine passende Pizzabox gibt’s auf Anfrage ebenso wie ein 40 Liter-Kunststoff- Topcase und eine Windschutzscheibe. Noch mehr schleppen kann der Ludix 14 EP für 1749 Euro,
bei dem Peugeot Motocycles einen zweiten Gepäckträger vorn installierte, der bis zu 20 kg aufnehmen kann. Scheinwerfer und Blinker sitzen dabei nicht mehr in der Karosseriefront,
wo sie vom Gepäck verdeckt werden könnten, sondern nach vorn versetzt am Gepäckträger selbst. Nicht als Lastesel, sondern als reinrassige Rennpferde präsentieren sich die Ludix Blaster-Sondermodelle "Blaster Radical" und "RS 12". Pechschwarz und stark sind beide, unterscheiden sich aber deutlich im Design. Der RS 12 rollt auf 12-Zoll-Rädern, trägt einen Doppelscheinwerfer in der Karosseriefront und einen kleinen Windabweiser aus klarem Kunststoff in der Lenkermitte. |
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| Die Rahmenrohre sind in mattschwarz gehalten, die Sitzbank ist zweifarbig grau / schwarz abgesetzt und wird in ihrer Form von einem
eleganten Heckspoiler betont. Dank der größeren Räder, der vertikal übereinander angeordneten Scheinwerferaugen und des Windabweisers wirkt der RS 12 schlank, hochbeinig
und gestreckt. Bullig und gedrungen gibt sich dagegen der Blaster Radical im Outfit der französischen, auf Zweirad-Optik und Zweirad-Accessoires spezialisierten BCD-Designgruppe. Breitreifen auf 10-Zoll-Rädern, ein kreisrunder Einzelschein- werfer und der Verzicht auf den Windabweiser lassen ihn breitbeinig und angrifflustig wirken, der zusätzliche Bugspoiler unter dem Trittbrett und die an Raketenflügel erinnernden Schürzen zu beiden Seiten der Sitzbank hinter den silberfarbenen Rahmenrohren unterstreichen die Sportlichkeit. Motorisch schenken sich die beiden nichts, geben im Beschleunigungsrennen gegen viele Konkurrenten aber gemeinsam den Ton an: Leicht an den Kühlern zu beiden Seiten der Karosseriefront zu erkennen, geht im Blaster ein wassergekühlter Motor zur Sache, der satte zehn Prozent mehr leistet als die luftgekühlten Varianten. Weil der Blaster nur 79,5 kg wiegt und damit an der untersten Skala aller Sport-Scooter liegt, geht er bei Ampelstarts mit unerreichter Vehemenz zur Sache. Aufpreisflichtig ist das starke schwarze Design nicht: Der "Blaster Radical" und der "RS 12" kosten wie die anderen Blaster-Modelle nur 1799 Euro. (PMD 03.05.2006) |
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